Druckprüfungs-Manometer-Verfahren Brinko Druck-Prüfpumpe

Wenn Wasserverluste und Durchfeuchtungen auftreten, jedoch das Leitungssystem und die Leckstelle unbekannt sind, können wir mit der Druck-Prüfpumpe die verschiedenen Rohrleitungsysteme auf Dichtheit überprüfen.
 

Druck-Prüfpumpe
 
Jeder Leitungskreislauf kann mit der Handpumpe getrennt abgedrückt werden. Kaltwasser-, Warmwasser- und der Heizungskreislauf. Der Druckschlauch der Prüfpumpe wird an einer Stelle des Leitungssystems auf eine Armartur angeschraubt. Nachdem der Prüfdruck aufgebaut wurde muss das Leitungsnetz einige Stunden unter Druck bleiben.
 
Das Druckprüfgerät wurde an die Leitung angeschlossen und der Druck auf über 12bar erhöht.Das Druckprüfgerät wurde an die Leitung angeschlossen und der Druck auf über 12bar erhöht.
Das Druckprüfgerät wurde an die Leitung angeschlossen und der Druck auf über 12bar erhöht.
 
Bleibt der Druck stabil konstant, dann ist das geprüfte Rohrnetz dicht. Das Manometer zeigt selbst geringste Druckverluste von nur wenigen Tropfen Wasserverlust an. Haben die SPEIDEL-Lecksucher das entsprechende defekte Rohrnetz ausgemacht, so können wir auch einzelne Stränge abdrücken und den Schadenbereich eingrenzen. Anschließend können unsere Spezialisten mit anderen Lecksuchgeräten die Bruchstelle bis auf wenige Zentimeter lokalisieren. Je nach den örtlichen Gegebenheiten benutzen wir dazu die akustische Horchgerät, die Gasdetektionsmethode, die Thermographie oder das Endoskop.
 

 Manometer

Die Höhe des Prüfdruckes beträgt das 1,3 fache des maximal zulässigen Betriebsdruckes, jedoch mindestens 5 bar Überdruck. Verteiler und Rohre können mit maximal 10 bar Druck belastet werden. Heizkörper können in aller Regel nur mit 4 bar Prüfdruck belastet werden.