Die verwende Gerätetechnik |
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Was wären alle unsere hoch entwickelten Trocknungsmethoden und Installationssysteme ohne die entsprechende Gerätetechnik? Wir nutzen nur die leistungsfähigsten Trockner und robustesten Aggregate, die einen reibungslosen 24-Stunden-Dauerbetrieb ermöglichen. Auf der Basis unserer jahrzehntelangen Erfahrung wurden mit viel Forschungsaufwand, Produktionsgeschick und Kapital spezielle Geräte und Techniken entwickelt. Dadurch ist SPEIDEL in der Lage optimierte Geräte für jeden Einsatzzweck bereitzustellen. |
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Die Isolationstrocknungen werden mit den modernsten Adsorptionsentfeuchtern durchgeführt. Die für eine rasche Isolationstrocknung notwendigen, tiefen Feuchtigkeits- und relativ hohen Temperaturwerte erzielen wir durch den Einsatz von Adsorptionstrocknern. Im Gegensatz zu Kondensationstrocknern, die nur 35% relative Feuchte erreichen, können die Adsorber völlig trockene Prozessluft von 1-2% relative Feuchte liefern. Das garantiert einen 100 prozentigen Trocknungserfolg und einen Zeitvorteil gegenüber dem Einsatz der Kondenstrockner. |
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Beim Einsatz der vollautomatischen Adsorptionsentfeuchter wird die feuchte Luft in Form von heißem Wasserdampf nach außen abgeführt, ähnlich wie bei einem Wäschetrockner. Welche Fenster über die gesamte Zeit der Maßnahme geöffnet bleiben müssen, sprechen unsere Techniker vor Ort mit Ihnen ab. |
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Adsorption beschreibt ein physikalisches Prinzip: Ein gasförmig gelöster Stoff - Wasserdampf - wird an ein festes Sorptionsmaterial - angelagert - adsorbiert. Je größer die Oberfläche des festen Körpers, umso größer die Adsorption. |
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Aus gerätetechnischen Gründen wurde das SPEIDEL-Trockenrad zu 80% aus reinem aktivem Silicagel mit einer wabenförmigen Struktur geformt, das aus zahlreichen axial verlaufenden, feinsten Luftröhrchen besteht, wodurch die Oberfläche -ähnlich einer Lunge- auf ein Vielfaches anwächst. Die gesamte Kontaktoberfläche eines einzigen Trockenrades beträgt über 800.000 Quadrametern. Dadurch ensteht ein maximaler Kontakt zwischen der durchströmenden Luft und dem Trockenmittel. |
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Der Seitenkanalverdichter (SKV) hat nur eine einzige Aufgabe: Druckerhöhung der Trockenluft zum Weitertransport und Einfluten in die Hohlräume der Isolationsschichten. Die normale Pressung der Adsorber genügt nicht, die Luft durch nasse, sperrende Mineralwolle strömen zu lassen. Entscheidend für den Erfolg einer Hohlraumtrocknung ist eine perfekte und kontrollierbare Zirkulation der Trockenluft durch die zu trocknende Isolationsschicht. Der Adsorbtionstrockner ist direkt mit der Druckluftanlage über einen Schlauch verbunden und leitet seine Prozessluft in die Turbinenkammer ein. In der luftgekühlten Turbine findet durch zwei gegenläufige Schaufelräder die Komprimierung statt. Duch die hohe Drehzahl und Kompression steigt die Temperatur der Trockenluft in der Turbine noch einmal stark an. Je nach Anfangstemperatur und Luftwiderstand in der Dämmung verlässt die Trockenluft die Turbine mit einer Temperatur von 35-50°C. |
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| Über flexible Luftleitschläuche und Luftverteilerboxen wird die Luft über weite Strecken durch die Räume bis zu den Einflutlöchern geführt. Bereits im Luftschlauch beginnt die Trockenluft sich abzukühlen und wird in den Estrich mit ca. 25-30°C eingeflutet. Im Hohlraum strömt die trockene Prozessluft nicht zu langsam aber auch nicht zu schnell mit einer von uns genau definierten Luftgeschwindigkeit. | |||||||||||||||||||||||||||||||||
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Beim Unterdruckverfahren werden die gleichen Turbinen genutzt, nur umgekehrt. Statt zu drücken, wird jetzt nur Luft aus dem Hohlraum der Isolationsschicht abgesaugt. Angesogen wird die mit Feuchtigkeit gesättigte Luft aus der Dämmung. Über die gleichen dünnen Schläuche strömt die Luft jetzt zur Turbine hin. |
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Damit Schmutzpartikel und Wasser die weniger
als einen Millimeter aneinanderliegenden Turbinenräder nicht zerstört,
wird ein Wasserabscheider vor den Seitenkanalverdichter gesetzt. Hier wird
die nasse Luft grob gereinigt, damit kein Wasser und Dreck in die Vakuum-Turbine
eindringen kann. Die nasse, manchmal leicht riechende Luft wird über
einen Abluftschlauch aus dem Verdichter direkt öber ein geöffnetes
Fenster nach draußen geleitet. |
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| Neben der handelsüblichen Turbine existieren
Modelle mit Schalldämmgehäuse, denn oft sind Wasserschäden
in bewohnten Räumen. Und unsere Kunden wollen wir so wenig als möglich
stören. SPEIDEL hat hohe Investitionen getätigt, um die Turbinen
mit einer otimalen Schalldämmung auszustatten. |
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| Der maximale Geräuschpegel liegt je nach Modell nur noch zwischen 49-54 dB. Darüberhinaus sind die Anlagen so leistungsstark, dass sie aus den bewohnten Räumen in unbewohnte Kellerräume oder Garagen ausgelagert werden können. Für die verschiedenen Einsatzzwecke existieren unterschiedliche Leistungsstärken, die eine Pressung von 180 bis zu 450 mm/Wassersäule haben. Je Verdichter können bis zu maximal 50 qm mit Druckluft oder Vakuum versorgt werden. Je nach Modell liegt der Stromverbrauch zwischen 750 - 1500 Watt. Die Geräte sind gegen Überstrom und Überhitzung vollständig abgesichert. |
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Kondenstrockner sind zur Hohlraumtrocknung das falsche Gerät. Das A + O der Estrich-Dämmschicht-Trocknung besteht darin, möglichst schnell trockene Luft in die Isolationsschicht zu bekommen. Dazu muss erst einmal ein Dampfdruckgefälle bestehen. Der Einsatz von Kondenstrocknern bedeutet , dass zuerst die gesamte Raumluft konditioniert werden muss. Denn es wäre töricht, relativ feuchte Luft unter den Estrich zu bringen. Diese würde nur auskondensieren und alles nur noch schlimmer machen. Ganz anders bei Adsorbtionsentfeuchtern, die direkt per Luftschlauch an den Luftverdichter angeschlossen sind. Diese Geräte können sofort trockene Luft einfluten, die Trocknung beschleunigen und das oben erwähnte Problem lösen. Der Adsorber produziert extrem trockene Prozessluft von nur 1% relativer Luftfeuchte. Er ist damit dem Kondenstrockner haushoch überlegen, denn dessen niedrigste relative Luftfeuchte liegt bei 35-40%. |
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| Für die Hohlraumtrocknung ist der Einsatz
von Kondenstrocknern unprofessionell, zu langsam und unwirtschaftlich. Sollen
niedrige Feuchten erreicht werden, so ist die Kältetrocknung im Vergleich
zur Sorptionsentfeuchtung erheblich energieaufwendiger. Absorber
vereisen bei Temperaturen unter 5°C. Adsorber
kennen diese Problematik nicht. Sie arbeiten bei jeder Temperatur und Witterung
ohne ein Vereisungsproblem. |
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Zur normalen Bau- und Raumtrocknung von Wänden, Decken, Böden und Inventar ist der Kondenstrockner wegen seiner hohen Luftumwälzung hingegen wieder bestens geeignet. Die Geräte arbeiten im Umluftbetrieb, d.h. sie entfeuchten immer wieder dieselbe Raumluft. Deshalb ist es auf jeden Fall ratsam die Fenster und Türen geschlossen zu halten.
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| Das für eine optimale Isolationstrocknung
notwendige Zubehörmaterial, wie Schläuche, Lufteinflutdüsen,
Verteilerkästen etc, wurde in den letzten 25 Jahren von uns völlig
selbständig entwickelt. Jeder Kundenwunsch, jeder Misserfolg, jede
Reklamation und alle Probleme, denen wir im Laufe der Jahre begegnet sind,
wurden aufgegriffen und spiegeln sich in der ausgeklügelten, optimierten
Bauform wieder. Zum Zubehör zählen alle Gerätschaften, die in den Trocknern erzeugte Prozessluft in die Isolationsschichten der Hohlräume einfluten, bzw. aus den Hohlräumen kontrolliert absaugen. Dazu zählen in erster Linie: |
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| 13.1. Rundstutzen Unsere Rundstutzen sind eine eigene Entwicklung. Es sind weiche Gummimanschetten mit vielen, hermetisch abdichtenden, Lippen. So ist garantiert, dass keine Luftgeräusche durch entweichende Luft entstehen. Sie können in Sekunden sowohl über Kopf in Betondecken, als auch in Trockenbauwände oder Böden gesteckt werden. |
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An die Stutzen werden die flexiblen Luftleitschläuche angeschlossen. Die absolute Dichtigkeit sorgt dafür, das keine Nebenluft angesogen wird und womöglich Druckverluste entstehen. Die Stutzen sind so flach, dass sie keine Stolperfallen bilden. Perfektion bis ins Detail, sorgen sie für sichere, termingerechte Trocknung. | ||||||||||||||||||||||||||||||||
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13.2. Microdüse Die Microdüsen sind ebenfalls selbst gestaltete Kanülen, die sich jedem Bohrlochdurchmesser anpassen können. Von 4 mm bis 12 mm. Sie schließen den Bohrlochrand hermetisch ab, so dass eine Zirkulation der getrockneten Prozessluft durch den Hohlraum garantiert ist. |
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Gerade bei diesen geringen Luftmengen würden normale Tüllen eventuell Nebenluft saugen und können die transportierte Trockenluftmenge um 50% verringern. Die Bohrungen erfolgen in der Regel im Fugenkreuz. 5 mm Bohrlochdurchmesser sind ausreichend. Das Speidel-Zubehör ist auf den Millimeter genau. |
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| 13.3. Randstreifendüse Die Randstreifendüsen sind eine gezielte Entwicklung für Zuluftschläuche von 12 mm Durchmesser. Die Einflutschaufeln werden in die geöffnete, saubere Dehnungsfuge eingesetzt und halten von selbst, ohne umständliche Befestigungsbohrungen in der Wand, ohne klebrige Abdichtungen aus Silikon oder Montageschaum. Sie sind in Sekunden hereingesteckt und hinterlassen keine Spuren an den Wänden. Ihr Design ist so, dass der Luftstrom erst unter dem Estrich in der Isolationsschicht rechtwinklig gezielt mit hohem Druck herausströmt. Intelligente Trocknungstechnik von Speidel für schwierigste Fälle. |
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| 13.4. Holzbodendüsen Holzbodendüsen sind nach langer Entwicklungsarbeit und vielen Versuchen entstanden. Die Düsen haben einen Durchmesser von nur wenigen Millimetern und können mit nur einer einzigen kleinen Bohrung im Holzboden den gesamten Deckenquerschnitt einschließlich des nassen Lehms trocknen. Sie dichten hermetisch ab. Die Bohrlöcher lassen sich in Sekunden nahezu unsichtbar verschließen. ökonomisch, praktisch, einfach - genial. |
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13.5. Holzdeckendüsen Holzdeckendüsen sind für alte brüchige Stroh- und Gipsdecken, sowie für Gipskartondecken und artverwandte Baukonstruktionen gedacht. Sie werden in der Regel über Kopf angebracht und lösen sich nicht von allein aus den dünnen Decken. |
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| 13.6. Flachdachdüsen Unsere Flachdachdüsen sind Edelstahl-Lufteinfluter. In Kombination mit dem Rundstutzen werden Sie einfach in die Dachhaut gesteckt und eingedichtet. Sie saugen sich nicht am Boden fest, sondern fördern stetig feuchte Luft aus dem Dach heraus. Sie sind nicht nur für Dächer mit mehrlagiger Bitumenbahn geeignet, sondern gerade auch für dünnste Dachfolienbahnen konstruiert. Sie dichten immer hermetisch ab, auch gegen stehendes Wasser auf dem Nassdach. Eine Speidel-Erfindung. |
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| 13.7. Flexible Luftleitschläuche Unsere Schlauchverbindungen haben unterschiedliche Durchmesser, von Ø 30 mm bis hinunter zu Ø 12 mm. Unsere Installationen ermöglichen die Bewohnbarkeit der Räume zu erhalten. Die gesamte Gerätetechnik und Zubehörserie ist auf diesen Schlauchdurchmesser abgestimmt und über viele Jahre erfolgreich erprobt. Die Schläuche halten alle Temperaturen aus. Sie ermöglichen es uns, die Installationen so vorzunehmen, dass die Verschließbarkeit der Türen gewährleistet werden kann, dass die absolute Lauf- und Bewegungsfreiheit garantiert wird und die Bewohnbarkeit der Büros und Räume erhalten bleibt. Unsere Schlauchrezepturen sind unser Know-how. |
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| 13.8. Luftverteiler-Boxen Die Verteilerboxen erhalten die Trockenluft direkt aus den Seitenkanalverdichtern. Die dünnen flexiblen Luftleitschläuche werden angeschlossen und ab hier wird die warme, trockene Luft über weite Strecken durch alle Räume verteilt. |
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Die Luftverteiler sind eine Entwicklung des
SPEIDEL-Teams und abgestimmt auf die von uns verwendeten Micro-Durchmesser. Die Verteiler sind einfach, robust und ohne Werkzeuge praktisch zu benutzen. |
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13.9. Out-Door-Box Unsere im Freien zu installierenden Geräteboxen sind zur effektiven Geräuschminderung konstruiert. So ist es uns in vielen Fällen möglich, die benötigten Geräte in untergeordnete Räume auszulagern, auf Terrassen aufzustellen oder einfach in den Garten zu setzen. Die Gehäuseboxen sind regenfest, leicht zu tragen und schnell ohne Werkzeug zu montieren. |
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| 13.10. Wasserabscheider Bei der Vacuum-Methode, dem Saugen-Drücken Verfahren und der Flachdachtrocknung wird vor die saugende Turbine ein Wasserabscheider angeschlossen. Die vom SPEIDEL-Team entwickelten und immer wieder optimierten Edelstahl-Abscheider eignen sich auch für das kontinuierliche Wassersaugen von oberflächlichem Restwasser aus großen Flächen wie z.B. Parkgaragendecks. |
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Im Wasserabscheider wird das aus den Dämmschichten gesammelte Wasser vollautomatisch mit einer leistungsstarken Vacuum-Pumpe abgepumpt. Die saugende Turbine stellt sich bei dem Pumpvorgang automatisch ab und nach dem Pumpvorgang wieder an. Die Steuerung erfolgt über drei Wasserstandfühler und wird elektronisch geregelt. Die Wasserabscheider sind von einer Person leicht zu transportieren. | ||||||||||||||||||||||||||||||||
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| 13.11. Aktivfilter Der Aktivfilter ist ein sogenannter K1 Filter. Er hält sämtliche feinste, gesundheitsschädliche organische und anorganische Partikel zurück. Er wird nach der Benutzung entsorgt. Der Filter steckt in einem luftdichten Gehäuse, welches zwischen unsere Abluftschläuche geschaltet wird. |
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| 13.12. Abluftdüse Die Abluftdüse ist ein spezieller Stutzen, der an den Abluftschlauch der Adsorptionstrockner angeschlossen wird. Die Düse ist so gebaut, dass sie auf den Rahmen eines angekippten Fenster gehängt werden kann. Der Vorteil ist, dass der voluminöse Ø 75mm Abluftschlauch nicht mehr flach gepresst wird und dabei die Tapeten etc, verschrammt. Das Fenster kann anschließend wieder fast verschlossen werden. Im Winter strömt keine kalte Luft in die Räume. |
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